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 Ehrenzeichenverleihung in der Mehrzweckhalle Büchlberg

Menschen, die für uns durchs Feuer gehen

Landrat ehrt aktive Feuerwehrmänner für 40 Jahre Dienst am Nächsten

 

Die Geehrten:

Max Haidl, 42 Jahre aktiv, seit 15 Jahren Gerätewart und Mitglied der Vorstandschaft, 23 Jahre Maschinist, alle Leistungsabzeichen abgelegt.

Leopold Dirndorfer, 42 Jahre aktiv, alle Leistungsabzeichen, bei den Einsätzen Schneekatastrophe, Hochwasser und Unwetter im Einsatz.

Max Bartl, 40 Jahre aktiv, alle Leistungsabzeichen, sechs Jahre in der Vorstandschaft, 11 Jahre Maschinist..

Gerhard Krenn, 40 Jahre aktiv, alle Leistungsabzeichen, 28 Jahre Gruppenführer, sechs Jahre Jugendwart, 34 Jahre Maschinist, 31 Jahre Atemschutzträger.

Johann Krenn, 40 Jahre aktiv, alle Leistungsabzeichen, 31 Jahre Atemschutzträger.

Bild: Mit einem großen Bahnhof wurden geehrt, sitz.v.li.  Max Bartl, Johann Krenn, Gerhard Krenn, Fahnenmutter Hannelore Weidinger, Leopold Dirndorfer und Max Haidl, steh. v.li. KBR Josef Ascher, 1. Kommandant Herbert Philipp, KBI Horst Reschke, Bürgermeister Norbert Marold, 1. Vorstand Thomas Eibl, Landrat Franz Meyer, Ehren-KBM Josef Maderer, KBM Josef Garhammer, 2. Vorstand Albert Petzi und 2. Kommandant Stefan Krenn. (Fotos Heisl)

 

             Besonders dankten die Redner den Partnerinnen der Geehrten und der Fahnenmutter mit Blumen.

 

 Für ihren Dienst am Nächsten wurden vom Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann fünf Feuerwehrleute aus der FF Denkhof mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold ausgezeichnet. Landrat Franz Meyer überreichte persönlich die Urkunden für diesen 40 Jahre währenden Einsatz. Bürgermeister Norbert Marold bezeichnete die Fünf und ihre Feuerwehrkameradinnen und Kameraden ganz allgemein anerkennend als „Menschen, die für uns durchs Feuer gehen“.

Es war eine familiäre Feier in der Mensa der Grundschule Büchlberg, zu der die gesamte zuständige  Feuerwehrführung gekommen war. Bürgermeister Norbert Marold begrüßte besonders Kreisbrandrat Josef Ascher, KBI Horst Reschke, KBM Josef Garhammer, Ehren-KBM Josef Maderer, Fahnenmutter Hannelore Weidinger sowie die Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehren Denkhof, Büchlberg und Schwieging. Besonders freute sich das Gemeindeoberhaupt auch über das Erscheinen der Ehefrauen der Geehrten, die wie alle Partner von Feuerwehrleuten einen ganz besonderen Anteil an deren ehrenamtlichem Einsatz haben.

Marold hob heraus, dass die Leistung der Feuerwehren für den Ort unverzichtbar seien.  „Hier sind Menschen im Einsatz, die nicht nur an sich, sondern auch an andere denken“, lobte der Bürgermeister und verwies darauf, dass sich in den 40 Jahren das Aufgabenprofil stark verändert habe, von der Bekämpfung von Bränden hin zu technischen Hilfeleistungen aller Art. Hier würden die Feuerwehren ganz besonders nach Naturkatastrophen Hervorragendes leisten.

Landrat Franz Meyer bezeichnete den ehrenamtlichen Dienst für die Allgemeinheit als das Wertvollste, das eine Gesellschaft haben könne. Wie armselig wäre eine Welt, in der sich der Einzelne nicht mehr auf die Allgemeinheit verlassen könne. Der Landrat nutzte die Gelegenheit, ein herzliches Dankeschön zu sagen allen Feuerwehrlern, den Kräften des THW und der Rettungsdienste, die nach dem Orkan im Einsatz waren.

Das Ehrenzeichen in Gold sei ein Zeichen des Dankes der Bayerischen Staatsregierung an Aktive für 40 Jahre in diesem Dienst, betonte der Landrat. Er lobte aber auch die Frauen, die viel Verständnis aufbringen würden. Die Feuerwehrstrukturen seien auch ein wichtiges Element im gesellschaftlichen Zusammenleben. Die Feuerwehrjugend sei die größte Jugendorganisation, die Vorbilder brauche. „Diese Vorbilder seid ihr“, stellte Meyer fest. Vertrauen, Verlässlichkeit und Verantwortung würden die Feuerwehrangehörigen auszeichnen. Der Landrat übergab auch jedem der Geehrten die Ehrenamtskarte des Landkreises und wünschte ihnen, immer gesund aus dem Einsatz zurückzukehren.

Kreisbrandrat Josef Ascher zollte seinen Kameraden Anerkennung für vier Jahrzehnte aktiven Dienst. „Ihr habt es verdient, heute im Mittelpunkt zu stehen“, meinte Ascher und sparte nicht mit Lob auch für den Landrat, der ein großes Herz für die 153 Feuerwehren im Landkreis habe. Meyer opfere sehr viel Freizeit um bei seinen Feuerwehren zu sein. Er helfe den Wehren in jeder Notsituation. Ascher dankte auch der Gemeinde für die Ausrichtung der Feier und Schulkoch Franz Schraml für das vorzügliche Reindlessen.

 

 

 

 


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